Striezelmarkt
© Foto Andreas Weigel
Den Striezelmarkt Dresden gab es erstmals 1434 und er ist der älteste Weihnachtsmarkt Deutschlands.
Damals stellte der sächsische Kurfürst Friedrich II. ein Privileg aus, welches es erlaubte, einen eintägigen Fleischmarkt am Tag vor Heiligabend abzuhalten.
Der Name stammt von dem mittelhochdeutschen Wort für Christstollen - "Strutzel" oder "Striezel".
© Foto Andreas Weigel
In der Mitte des Platzes steht die mit 14m weltgrößte erzgebirgische Stufenpyramide. Auf dem Markt werden neben den üblichen Dingen wie Glühwein, Schokofrüchten und gebrannten Mandeln auch Figuren der erzgebirgischen Kunst angeboten. Auch Pulsnitzer Pfefferkuchen sind eine bekannte Speise, die es auf dem Weihnachtsmarkt gibt.
Seit 1994 findet immer am 2. Advent ein Stollenfest statt, bei dem der Riesenstollen angeschnitten und verkauft wird. Der Erlös wird für einen guten Zweck gespendet.
Der Striezelmarkt ist ein Massenereignis und hatte z.B. 2005 2,5 Millionen Besucher.
Veranstaltungsort ist der Dresdner Altmarkt. 2007 jedoch wird der Altmarkt unterbaut, um dort eine Tiefgarage zu errichten und der Striezelmarkt muss "umziehen" und findet deshalb hinter dem Karstadt-Kaufhaus auf dem Ferdinandplatz statt.
Geöffnet ist der Striezelmarkt täglich von 10:00Uhr bis 20:00Uhr und Freitag und Samstag sogar bis 21:00Uhr.
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Interessante Links:
- Striezelmarkt
- Seite über den Striezelmarkt mit Infos zu den Stollenmädchen, zur Pfefferkuchenprinzessin der Marktchronik uvm.
Bisher 1 Kommentar:
Lena schrieb am 14.12.2007
Glühbier ist vielleicht lecker!
Müsst ihr mal probieren. Das gibt es in der Glüh-Hütte in der Schneemanngasse.
Mmmmhhh :-)