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Der 200 Jahre Mann

Der Film "Der 200 Jahre Mann" ist eine Zukunfts-Komödie, die im Jahr 2000 in die deutschen Kinos kam.

Zur Story: In nicht mehr ferner Zeit, wird wohl jede Familie einen kleinen Haushalts-Roboter besitzen, einen sogenannten Androiden. Familie Martin denkt ebenso und der Familien-Roboter wird "Andrew" genannt, nach einem Vorschlag der jüngsten Tochter Amanda.

Andrew beginnt mit seinen Aufgaben und löst unterschiedliche Reaktionen innerhalb der Familie aus - die Mutter und die große Tochter lehnen in ab, Amanda, die von ihm liebevoll "Little Miss" genannt wird, entwickelt eine freundschaftliche Beziehung zu ihm.

Im Laufe der Zeit wird Andrew immer menschlicher und entwickelt künstlerische Fertigkeiten, was von vielen als lächerlich abgetan wird, sein Besitzer Richard Martin allerdings sehr ernst nimmt. Er hilft ihm, seine Rechte gegenüber der Herstellerfirma durchzusetzen, ist allerdings sehr enttäuscht, als Andrew ihn später bittet, sich "freikaufen" zu dürfen. Er will zwar bei der Familie bleiben, aber sein Drang nach Freiheit ist einfach zu groß. Deshalb baut er sich in der Nachbarschaft ein eigenes Haus und versöhnt sich erst mit Herrn Martin, kurz bevor dieser stirbt.

Er beschließt, auf die Suche nach anderen Androiden zu gehen und trifft den Roboterspezialisten Rupert Burns, den Sohn seines Konstrukteurs. Rupert hilft Andrew, sich mit künstlichen Körperteilen ein menschliches Erscheinungsbild zu verschaffen, was beide sehr reich macht. Andrew kehrt danach zu den Martins zurück, wo er die gealterte Amanda vorfindet und sich in ihre Enkelin Potia verliebt. Diese erwiedert die Gefühle und beide führen eine Beziehung, die offiziell natürlich nicht anerkannt wird.

Andrews größtes Ziel ist es, vom Weltparlament als "Mensch" anerkannt zu werden. Doch die Vorsitzenden erklärem ihm, dass ihm als wesentliches menschliches Merkmal die "Sterblichkeit" fehlt. Andrew verändert daraufhin seinen Körper so, dass er zu altern beginnt. Wird er nun als Mensch anerkannt werden?

Fazit: Eine Komödie mit vielen tragischen Elementen, die zum Nachdenken anregen. "Der 200 Jahre Mann" ist ein Film für die ganze Familie und ein Blick in die Zukunft?!

Dieser Artikel wurde am 04.12.2007 aktualisiert.

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Bisher 1 Kommentar:

Tina Kruge schrieb am 10.03.2008
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