Die Geister, die ich rief
Zur Story: Wer kennt nicht Charles Dickens' "A Christmas Carol", an das der Film angelehnt ist?!
Frank Xavier Cross ist ein erfolgreicher, reicher und scheinbar glücklicher Mann, der als führender Produzent einen großen Fernsehsender leitet. Doch es gibt Dinge, die er eindeutig nicht besitzt: Mitleid, Einfühlungsvermögen, Freunde, jemanden, der ihn mag. Zu Weihnachten produziert er eine Darbietung von Charles Dickens' Weihnachtsgeschichte - sein Team wird dabei bis zur Perfektion gequält, da Frank hohe Quoten erreichen will, um seinen Chef Preston Rhinelander zufrieden zu stimmen.
Während der Produktion erscheint in Franks Büro sein alter, inzwischen verstorbener Chef Lew Hayward und prophezeit ihm, dass ihm drei Weihnachtsgeister erscheinen werden - in Gestalt eines schmuddeligen Taxifahrers, einer aufsässigen Fee und einer riesigen Gestalt in einem Umhang, die statt des Gesichtes einen Monitor besitzt.
Die Drei zeigen nach und nach als Geister der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Franks Leben - was für ihn ziemlich erschreckend ist. Und so krempelt er sein Leben komplett um und wird auf einmal zum Menschenfreund, der eine friedliche Weihnachtsshow auf die Beine stellt. Wird er damit auch seine alte Liebe Clair, die ihn damals aufgrund seines unmenschlichen Verhaltens verlassen hat, zurückgewinnen?
Fazit: Immer wieder schön und einfach ein Muss zur Weihnachtszeit! :-)